“Für mich hat der Japan Cup einen besonderen Reiz”

1995 sorgte der Ittlinger Lando für den bislang einzigen deutschen Sieg im Japan Cup.

Seitdem haben es einige Pferde aus hiesigen Quartieren probiert, einzig ein weiterer Sieg sollte nicht gelingen. Die beste deutsche Platzierung belegte nach Landos Triumph Caitano 1997. Er wurde Vierter. Die letzten beiden deutschen Japan Cup-Starter Guignol und Iquitos wurden 2017 Neunter und 15. Jetzt ist es also an Tünnes die deutsche Bilanz im größten Rennen Japans aufzubessern. Auch für seinen Trainer würde sich mit einem Sieg ein großer Traum erfüllen. „Für mich persönlich hat der Japan Cup einen besonderen Reiz, weil ich als Jockey Lando in diesem Rennen 1995 nicht reiten durfte“, so der Champion-Trainer im Interview mit der Sport-Welt. 1995 saß der Südafrikaner Michael Roberts im Sattel des von Heinz Jentzsch trainierten Lando.

Ein Sieg von Tünnes würde nicht nur die Sehnsucht auf einen weiteren deutschen Sieg im „Cup“ stillen, er würde auch eine lange Durststrecke für die ausländischen Pferde beenden, die seit 2005 nicht mehr in Tokio siegen konnten. Neben Tünnes starten in diesem Jahr aus Europa noch Onesto, Smica Mille und Grand Glory (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt).

Das Interview mit Peter Schiergen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sport-Welt. Dort finden Sie u.a. auch ein Interview mit Tünnes’ Besitzer Holger Renz.

 

 

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