Das wäre der absolute Hammer. Und ein echter Brocken für die deutsche Stutenelite. Denn das Team der dreijährigen Stute Architecture denkt tatsächlich über eine Nachnennung für den Henkel-Preis der Diana nach (Zum Langzeitmarkt). Um in dem Gruppe I-Rennen am 7. August in Düsseldorf laufen zu dürfen, müssten die Besitzer der Zoffany-Tochter 50.000 Euro auf den Tisch legen. So viel kostet eine Nachnennung in unserem Stutenklassiker.
Das dürfte die Lael Stables, für diese läuft die von Hugo Palmer in England trainierte Stute, aber kaum abschrecken. Schon für die Irish Oaks war sie für 40.000 Euro nachgenannt worden. In dem Klassiker auf dem Curragh belegte sie Rang zwei (Zum Video). Zuvor belegte sie auch schon in der Diana in England, den Epsom Oaks, den Ehrenrang. Im Sattel saß stets Frankie Dettori. Kommt Architecture, dann wohl mit Dettori. Für den Preis der Diana wäre das natürlich eine extreme Aufwertung.
RaceBets hat eigens einen „Diana Nachnennung“-Wettmarkt eröffnet. In diesem wird Architecture mit einem Kurs von 30:10 geführt (Zum Langzeitmarkt). Sollte die Stute nicht nachgenannt werden und nicht laufen, werden die Wetten zurückgezahlt. Der Markt wird unter der Regel „Nichtstarter = Geld zurück“ geführt. Neben Architecture wird auch die Soldier Hollow-Tochter Son Macia in diesem Wettmarkt geführt. 250:10 würde es bei einem Start und Sieg der Stute in der Diana aktuell geben. Dass die Gruppe-Zweite aus Hamburg aber wirklich nach Düsseldorf reist, ist aufgrund der hohen Nachnennungskosten aber eher unwahrscheinlich












