Ende letzten Jahres hatte Marcel Weiß den Mülheimer Diana-Stall von Jens Hirschberger übernommen. Mit rund 40 Pferden wird er Ende März Anfang April in die Saison starten.
Die Raffelberger Galopprennbahn ist quasi sein Wohnzimmer. Aus dem Berliner Diana-Stall von Werner Haustein kommend, wurde das westliche Ruhrgebiet seine neue Heimat. Über eine kurze Zwischenstation bei Trainerlegende Heinz Jentzsch, den Manfred Ostermann seinerzeit für ein, letzten Endes aus gesundheitlichen Gründen nur kurzes Intermezzo an den Raffelberg geholt hatte, wechselte Marcel Weiß an den Diana-Stall von Uwe Ostmann.
„Dort suchte man damals einen neuen Futtermeister. Ich hatte Glück und bekam den Job, es waren an der Seite eines so großen Pferdemannes, wie es Uwe Ostmann ist, lehrreiche und sehr erfolgreiche Jahre. Weiter ging es bei Jens Hirschberger und somit jenem Mann, der Ende 2013 den Diana-Stall übernahm, als Uwe Ostmann mit 72 Jahren den Ruhestand antrat.
Nun ist Marcel Weiß der Chef im Diana-Stall. Überwiegend sind es die jungen Jahrgänge, mit denen er in seine erste Saison geht. „Mal sehen, wohin die Reise geht“, meint der Raffelberg-Trainer, der Ende März, Angang April die ersten Starter herausbringen wird. „Ich freue mich sehr auf meine erste Saison und ich habe, ehrlich gesagt, auch richtig Mumm.“
Auf welchen seiner Schützlinge dies ganz speziell zutrifft und wie die Perspektiven seiner Schützlinge, die natürlich überwiegend Auenqueller Provenienz sind, aussehen, dies können Sie in der „Stallparade“ über Marcel Weiß, die in der kommenden Woche in der „Sport-Welt erscheint, nachlesen.













