Es ist eine der traditionsreichsten Prüfungen während der Hamburger Woche und hat zudem noch einen Namen, den sich alle sofort merken können: „Langer Hamburger“. Im letzten Jahr wurde der Marathon noch auf Gruppe-Ebene entschieden, als Tres Rock Danon und somit die Nummer eins unter den deutschen Langstreckenpferden siegte.
Er ist am Freitag im Großen Preis der Jungheinrich Gabelstapler-Langer Hamburger nicht am Start, was die Prüfung auf Listenebene aber keineswegs unattraktiver werden lässt. Zurück auf ein deutsches Hippodrom kehrt der von Manfred Hofer für den Stall Steigenberger und Turfsyndikat 2010 trainierte Titurel, der in Frankreich bei seinen letzten Starts bärenstarke Leistungen zeigte. Zum Langzeitmarkt
Somit ist der Dr. Fong-Sohn nach jeder rechnerischen Elle ein heißer Anwärter auf den Sieg. Was natürlich nicht minder für Earlsalsa gilt, der im Iffezheimer Oleander-Rennen erst auf den letzten Metern Tres Rock Danon das Feld überlassen musste.
Burma Gold und Cabimas waren in der Baden-Badener Steherprüfung auf Gruppe-Ebene ebenfalls am Start, spielten aber keine entscheidende Rolle.
Mit aktueller Frankreich-Referenz rückte Lacateno in die Startboxen, für den Ittlinger ist es nun im Langen Hamburger seine bislang schwerste Aufgabe.
Im Rahmenprogramm sticht ein Ausgleich I heraus, das Veteranen-Rennen, ein Hürdenrennen, Trainerreiten wie auch zwei Trabrennen sorgen für die nötige Abwechslung einer zehn Rennen umfassenden Karte, die das große Derby-Wochenende in Hamburg einläutet.










