Eigentlich hätte Our Ivanhowe, hier besser bekannt unter seinem alten Namen Ivanhowe, bereits am Dienstag in einem Trial sein Australien-Debüt geben sollen, aber ein Start des Soldier Hollow-Sohnes, der nach seinem Verkauf für australische Interessen läuft, wurde kurzfristig abgesagt.
Doch am Freitag war es dann soweit. Unter Jockey Damien Oliver probte der Ex-Schlenderhaner über 800 Meter in Flemington. Natürlich war die Distanz für den zweifachen Gruppe I-Sieger viel zu kurz und es war auch zu sehen, dass man Our Ivanhowe nicht alles abverlangte. Am Ende kam der Ex-Deutsche als Siebter ins Ziel. Es war ein erster leichter Aufgalopp für den Soldier Hollow-Sohn, der seinen Trainer Lee Freedman zufrieden stallte.
„Er wurde Siebter und wurde dabei nicht zu sehr angestrengt. Das war genau das, was wir wollten“, sagte Freedman. „Alles ist gut. Die Vorbereitungen auf sein erstes Rennen laufen optimal. Er ist in der Vergangenheit viel gereist. Von Deutschland nach Japan und zurück. Dann nach Australien. Es war also nicht verwunderlich, dass er ein wenig Zeit brauchte, aber er hat sich fantastisch gemacht.“ Als Ziel gab man für Our Ivanhowe die RA Lee Stakes (1600m) in Morphettville im Mai ins Auge gefasst.













