Freddy Tylicki wird in dieser Woche wieder in den Sattel steigen. Der gelähmte Jockey nimmt Reitstunden und sagt: „Das Leben geht weiter, man muss das Beste daraus machen.
Und irgendwie ist das Reiten wie eine Droge, du kommst nicht davon los“. Der seit seinem schweren Sturz im Kempton im Oktober des vergangenen Jahres ab der unteren Körperhälfte gelähmte Tylicki hat sich langsam von seinen Verletzungen – u.a. auch 18 gebrochene Rippen – erholt, und fühlt sich fit genug wieder ein Pferd zu reiten.
„Natürlich wird es kein Rennpferd sein, er wird langsamer sein, aber es gibt zwei Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen und ich habe mich entschieden nach vorne zu schauen. Das Leben geht weiter. Ich wusste immer, dass mein Job gefährlich ist und ich erinnere mich noch an jeden Moment des Sturzes, aber irgendwie bin ich glücklich, dass es mich überhaupt noch gibt“, teilte Tylicki gegenüber der Racing Post mit.











