Er will, vor allem auf der Rennbahn in Niederrad, nicht als Zaungast auftreten. Der gleichnamige von Waldemar Hickst trainierte Alkalde-Sohn, der über einen der besten Frankfurter Bahnschnitte verfügt, die in Pferd vorweisen kann: 1,5 bei sechs Starts! Darunter befindet sich sogar ein Treffer auf Gruppe-Ebene.
Am kommenden Sonntag, zum Saisonauftakt in Niederrad, ist dieser Zaungast auch wieder mit von der Partie. In einem sehr interessanten Altersgewichtsrennen trifft der Alkalde-Sohn auf die auf Gruppe-Ebene platziert gelaufenen Lindentree und Keep Cool.
Und da auch der vierjährige Mackensaw ein Kandidat ist, der bereits zweijährig auf Gruppe-Ebene am Start war, wird es für Zaungast bestimmt keine leichte Aufgabe sein, seinen tollen Bahnschnitt zu halten.
Im Fokus der Niederräder Saisonpremiere stehen aber die Vertreter des Derby-Jahrgangs. Sie sind sogar in zwei Prüfungen unterwegs, wobei in der ersten Tagesprüfung über 2000 Meter die Steher gefragt sind. Aus den Köln-Weidenpescher Top-Quartieren rücken Secessio (Waldemar Hickst), Jules Verne (Peter Schiergen) und Kishon (Andreas Löwe) in die Startboxen.
Die Frankfurter Trainingszentrale ist durch Shigeru (Wilfried Kujath) und Sir Chaparral (Clemens Zeitz) vertreten, während Moi Lolita (Markus Klug) aus dem Röttgener Spitzenquartier anreist.
In der Dreijährigen-Prüfung auf der Meile bekommt man den ersten Jahresstarter aus dem Quartier von Jens Hirschberger zu sehen. Stall Ullmanns Guanin ist ein Debütant, der für zahlreiche große Dreijährigen-Prüfungen Nennungen erhalten hat. Auf dem Sinndar-Sohn sitzt Rene Piechulek, der neu zum Hirschberger-Team gestoßen ist.
In sechs von sieben Rennen ist der französische Spitzenjockey Davy Bonilla am Sonntag in Frankfurt im Einsatz, was der Saisonpremiere am Main ebenso einen internationale Note gibt, wie auch zahlreiche Starter aus Belgien und den Niederlanden in die Boxen einrücken.












