Das erste Geld aus China für das auf der Frankfurter Galopprennbahn geplante Hotelprojekt ist eingetroffen. Stadtkämmerer Horst Hemzal bestätigte der „Frankfurter Neuen Presse“ vergangene Woche diesen Vorgang. Es handelt sich um die erste von sieben Millionen für den Erbbauzins. Hemzal deutet dies als „Signal des harten Interesses.“
Trotzdem ist auf anderen Gebieten eher Stagnation angesagt. So sollen viele Details noch nicht geklärt worden sein. So soll der chinesische Investor Huarong darauf drängen, dass komplett alle Arbeiten von chinesischen Arbeitern erledigt werden, das gesamte Interieur des Hotels soll aus dem Fernen Osten nach Frankfurt geschafft werden.
Hemzal erklärte gegenüber der „NP“, dass die Verhandlungen im kommenden Quartal zum Abschluss kommen würden. Vor 2008 ist somit kaum mit einem Baubeginn zu rechnen.












