Als talentiertes Pferd hatte er schon immer gegolten, doch sein Charakter hatte ihm im Rennen immer im Weg gestanden. Deshalb entschied man sich bei dem von Waldemar Hickst für Eckhard Sauren trainierten Fly the Stars zur Kastration. Nach dieser stellte er sich auf dem Düsseldorfer Grafenberg am Sonntag erstmals wieder auf der Bahn vor (Video ansehen).
Und als 17:10-Favorit ließ der Lomitas-Sohn der Konkurrenz unter Alexander Pietsch dann auch keine Chance, gewann Start-Ziel überlegen mit acht Längen Vorsprung gegen Nandolo.
Im ersten Rennen des Tages, einem Altersgewichtsrennen über 1400 Meter, präsentierte sich nach fast zweijähriger Pause der Waky Nao-Sohn Florentiner aus dem Stall von Andreas Trybuhl gleich wieder in Siegform und siegte als 28:10-Chance leicht mit dreieinhalb Längen Vorsprung gegen Postillion.










