Mit ihrem Kampf um das Jockey-Championat 2012 geben sie den letzten Renntagen des Jahres noch einmal richtige Würze. 75:75 steht es zwischen Filip Minarik und Alexander Pietsch, den in dieser Saison erfolgreichsten Reitern im deutschen Galopprennsport. Und nicht nur in Deutschland sind die beiden Sattelkünstler zurzeit Konkurrenten.
Denn am heutigen Dienstag steigen beide auch bei den Rennen im belgischen Ghlin in den Sattel. Besonders interessant wird es dabei im letzten Rennen, wenn sie mit Tishko (Pietsch) und Quo Dubai (Minarik) die beiden Favoriten reiten.
Von Belgien aus geht es für beide dann weiter nach Deauville, wo am Mittwoch und Donnerstag Renntage anstehen. Minarik ist an beiden Tagen im Einsatz, Pietsch nur am Donnerstag.
Im Prix Luthier, einem Listenrennen über 1500 Meter, treffen beide dann wieder aufeinander, wenn Minarik Christian Sprengels König Concorde reitet, und Pietsch für Waldemar Hickst im Sattel von Western Mystic sitzt.
Zu einer kuriosen Konstellation könnte es auch am Sonntag in neuss kommen, denn im Zweijährigenrennen sind die beiden Protagonisten des Championatskampfes wahrscheinlich für den gleichen Trainer und gleichen Besitzer im Sattel. Minarik ist auf Cariero angegeben, Pietsch auf Spark. Beide gehören dem Stall Nizza und werden von Christian von der Recke trainiert.












