Am Sonntag zeigte der 24:10-Favorit Wild Max im Krefelder Dr. Busch-Memorial eine rätselhafte Vorstellung. Zehn Längen hinter dem Sieger Kronprinz trudelte Australian Bloodstocks dreijähriger Maxios-Sohn aus dem Stall von Andreas Wöhler unter Eduardo Pedroza über die Linie der Gruppe III-Prüfung über 1700 Meter.
Bereits im Absattelbereich äußerte sich Vollblutagent Ronald Rauscher als Vertreter von Australian Bloodstock dahingehend zu der schwachen Leistung, dass sich Wild Max vermutlich in der Startmaschine eine Verletzung zugezogen hätte (Zum Video).
Am späten Sonntagabend kam dann die Nachricht von Andreas Wöhler an Wild Max‘ Züchterin Julia Baum vom Gestüt Brümmerhof, das sich der Dreijährige in der Startmaschine einen sehr schmerzhaften Cut hinten rechts, innen, mittig am Röhrbein zugezogen hätte und man das Laufen komplett streichen könnte.












