Der bislang von Henk Grewe trainierte Farshad nach Hong Kong verkauft und wird Deutschland verlassen. Dies gab Darius Racings Manager Holger Faust am Donnerstag bekannt. Er wird sein Box in Köln am Montag verlassen
„Farshad ist ein außergewöhnliches Pferd. Seine letzten beide Siege waren beeindruckend, da seine jeweiligen Runner Up’s , die er deutlich schlagen konnte, anschließend ebenfalls in sehr überzeugenden Stil ihre nächsten Aufgaben gewinnen konnten“, so sein ehemaliger Besitzer Dr. Stefan Oschmann. „Für den Stall von Henk Grewe und seinem Team, wird er als erster Blacktype-Sieger für immer in Erinnerung bleiben. Auch möchte ich die HFTB Racing Agency erwähnen, die mir zu einem sehr moderaten Preis, dieses tolle Pferd empfohlen hat“, sagte Oschmann weiter. „Das größte Kompliment für Farshad kam jedoch von einem anderen deutschen Spitzentrainer. Andreas Wöhler meinte nach seinem Listensieg in Deauville, ‚ich habe noch nie so ein Pferd gesehen, dass 90 Sekunden die Luft anhalten kann.‘ Farshad wäre zwar mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die deutsche Grand Prix-Klasse hineingewachsen, aber es wäre nicht vernünftig gewesen, eine solche Offerte abzulehnen.“
In diesem Jahr gewann der Kendargent-Sohn das Meiler-Auktionsrennen in Hamburg und später den Prix de Torqueville auf Listen-Parkett. Zweijährig gewann er 2016 u.a. das BBAG Auktionsrennen in Köln.












