Wegen des verspäteten Abmeldens seines Pferdes Soave (Foto) vor der Lotto-Trophy, dem Grupperennen für die Flieger bei der Hamburger Derbywoche, hatte die dortige Rennleitung Soaves Trainer Andreas Trybuhl seinerzeit mit einer Strafe von 750 Euro belegt. Gegen diese Entscheidung der RL hatte der Kölner Trainer jedoch eine Berufung eingelegt.
Am Donnerstag wurde diese nun in Köln vor dem Renngericht verhandelt. Und das Ergebnis war für Trybuhl zumindest ein Teilerfolg. Die Strafe wurde von den ursprünglich angesetzten 750 Euro auf 350 Euro reduziert.
Es wurde aufgeklärt, dass die Zeitverzögerung bei der Abmeldung nicht wie von der Rennleitung angenommen dreieinhalb Stunden betrug, sondern lediglich zwei Stunden. Zudem wurde eingeräumt, dass es im Rahmen der Abmeldung zu Missverständnissen kam.










