Das war ein ganz schöner Sprung, den Andre Farbe da von der für das Gestüt Fährhof trainierten Sequilla am Freitag in Maisons-Laffitte verlangte, als er sie nach ihrem Maidentreffer in Dieppe gleich auf Listenebene aufbot.
Doch Andre Farbe wäre nicht Andre Farbe, wenn er nicht genau wüsste was er tut. Und genau so präsentierte sich die Siyouni-Tochter im mit 55.000 Euro dotierten Prix Amandine dann auch.
Am Ende der 1400 Meter kam die in deutschem Besitz stehende Stute zu einem sicheren Treffer, ließ von einem der letzten Plätze kommend auch unter den erschwerten Bedingungen der Konkurrenz keine Chance. Hinter der als 58:10-Chance gestarteten Fährhoferin belegten Zonza und Sea Prose in dieser Reihenfolge die Plätze zwei und drei.











