Fährhoferin Quidura für 3,6 Millionen Dollar versteigert

Songbird, Tepin und Quidura  – In dieser Reihenfolge belegten bei der Fasig Tipton November Sale am Montag diese drei Topstuten die ersten drei Plätze.

Für Stiftung Gestüt Fährhofs vierjährige Dubawi-Tochter Quidura, in den USA Gruppe II-Siegerin sowie zweifach auf Gruppe I-Level platziert, aus einer der Toplinien von Dr. Andreas Jacobs Zuchtstätte (u.a. German 1000 Guineas-Heldin Quebrada), mussten die Verantwortlichen der White Birch Farm 3,6 Millionen US-Dollar bezahlen.

Den zweithöchsten Preis erzielte die sechsjährige Bernstein-Tochter Tepin, die fünfmal auf Gruppe I-Niveau erfolgreich war, darunter im Jahr 2015 in der Breeders‘ Cup Mile und 2016 in den Queen Anne Stakes während Royal Ascot. Bei 8 Millionen US-Dollar erhielt M V Magnier den Zuschlag für die Klasse-Meilerin.

Gar 9,5 Millionen US-Dollar mussten die Verantwortlichen der Whisper Hill Farm LLC bieten, um die vierjährige Medaglia D’Oro-Tochter Songbird zugeschlagen zu bekommen. Songbird war eine Top-Zweijährige und siegte vor zwei Jahren im Breeders‘ Cup Juvenile Fillies auf Dirt, unterstrich ihre Klasse aber auch drei- und vierjährig mit mehreren Gruppe I-Treffern auf Mitteldistanzen.

Die eintägige Auktion schloss in Lexington/Kentucky mit einem Gesamtumsatz von 74,2 Millionen US-Dollar für 115 verkaufte Vollblüter (2016 54,15 Millionen US-Dollar für 88 verkaufte Pferde). Der durchschnittliche Zuschlagspreis lag bei 645.217 US-Dollar (2016 615.364 US-Dollar) und der Median betrug 250.000 US-Dollar (2016 377.500 US-Dollar).

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