Fährhofer Chance im Grand Prix de Paris?

Traditionell findet am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, der Grand Prix de Paris statt. Am Freitag ist es in Saint-Cloud wieder soweit, dann steht das mit 600.000 Euro dotierte Gruppe I-Highlight über 2400 Meter auf der Karte.

Das Dreijährigen-Rennen ist so etwas wie das inoffizielle französische Derby, da der Prix du Jockey Club nicht über die klassischen 2400, sondern über 2100 Meter entschieden wird. Interessant könnte der diesjährige Grand Prix de Paris auch aus deutscher Sicht werden, denn Charlie Appleby schickt wohl den für Godolphin trainierten Wolf Country in die Partie. Gezogen wurde der Dubawi-Sohn vom Gestüt Fährhof. Wolf Country könnte unter anderem auf Venice Beach treffen. Der Galileo-Sohn wird vom irischen Meistertrainer Aidan O’Brien vorbereitet und ist ein Halbbruder der großartigen Danedream.  

Insgesamt waren am Dienstag noch elf Pferde für das Gruppe I-Rennen startberechtigt.

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