Fabianovas zweiter Sieg – Amaro zum Ende überlegen

Schon häufig hatte Eva Fabianovas Amaro ein Rennen mit klarem Vorsprung angeführt, war am Ende aber noch abgefangen worden. Diesmal dosierte man den Giuliani-Sohn an der Spitze etwas besser. Sein Vorsprung war nicht ganz so groß, reichte aber aus, um sich im Schlussbogen vom Feld zu lösen und im Ziel überlegen voraus zu sein.

Im Technologiezentrum Dresden GmbH-Preis, einem Ausgleich IV über 2200 Meter, war der Vertreter des Rennstalls Emalico unter Esentur Turganaaly Uulu nicht zu schlagen. Für Trainerin Eva Fabianova war es der zweite Tagessieg.

Den zweiten Platz in der Steherprüfung sicherte sich der große Außenseiter Romantic Samurai aus dem Stall von Marco Angermann, der von Thore Hammer-Hansen geritten wurde. Inci aus dem Stall von Roland Dzubasz komplettierte unter Marian Betl die Dreierwette. Die Abstände waren im abschließenden Rennen des Dresdner Renntags groß. Amaro zahlte am Toto 2,4:1. „Heute hat er das gezeigt, was wir schon aus dem Training von ihm kannten“, sagte Eva Fabianova nach dem Rennen.

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