Ohne Frage: er ist der Star in Katar. Die Rede ist von Dubday, dem ehemals von Andreas Trybuhl trainiertem Dubawi-Sohn. Nach seinem Verkauf in die Vereinigten Arabischen Emirate im Jahr 2013 avancierte Dubday binnen kürzester Zeit zum absoluten Publikumsliebling in Katar, was auch Al Shaqab Racing nicht verborgen blieb, woraufhin sich das Rennsportunternehmen von Sheikh Fahad Al Thani die Dienste des Ex-Deutschen aus der Zucht des Southcourt Studs sicherte. Dieser kam in der Folge zu zwei Gruppe I-Siegen, unter anderem im Qatar Thoroughbred Derby.
Am Donnerstag kam Dubday im Al Rayyan Park in Doha in der zur Gruppe I zählenden Qatar Gold Trophy über 2200 Meter an den Start und untermauerte seinen Sonderstatus in seiner neuen Heimat. Unter Frankie Dettori verwies der Fünfjährige Ponfeigh und Amico Mio auf die Plätze. Trainiert wird Dubday, der im vergangene Jahr 14. im Dubai Sheema Classic wurde, von Jassim Al Ghazali.
Marvin Suerland, der an diesem Tag in allen acht Rennen zum Einsatz kam, aber ohne Sieg blieb, wurde in der Gold Trophy auf Peter Anders Siebter.












