Ex-Jockey Hans-Joachim Büren verstorben

Im Alter von 69 Jahren ist am 7. Februar ist der ehemalige Spitzenhindernisjockey Hans-Joachim „Hansi“ Büren verstorben. Büren lebte die letzten 30 Jahre in Krefeld, er zählte in den 70er- und 80er-Jahren, also in der Blütezeit des deutschen Hindernissports, zur reiterlichen Elite in seinem Metier.

Büren, der auch auf der Flachen aktiv war, war als Jockey u.a. an den Quartieren Norbert Sauer und Herbert Cohn tätig. Nach seiner Zeit im Rennsattel wurde er bei Cohn Assistenztrainer. In seiner Zeit als Reiter gelangen ihm zwischen 1963 und 1980 113 Siege. Im Jahr 1972 feierte er mit 20 Erfolgen, nur drei Siege hinter dem Champion Klaus Grube, seine beste Saison.

Zeit seiner aktiven Karriere hatte „Hansi“ Büren, der auch Rennen in Frankreich gewinnen konnte, immer wieder mit seinem Gewicht zu kämpfen, weswegen er 1980 auch seine Laufbahn beendete. „Der französische Hindernischampion Guy Negrel sagte über Hansi, dass er einer der besten Stilisten ist“, erinnert sich Egon Oehmen, ein Weggefährte Bürens. „In der Arbeit hat er u.a. vom ersten bis zum letzten Tag Park Romeo geritten. Der war damals einer der besten Flieger und gewann 1981 den Prix du Petit Couvert in Paris.“

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