In Deutschland zählte der Hernando-Sohn Slowfoot zu den besten Extremstehern, dann wurde er von seinem Besitzer Thomas Schäffer nach England verkauft, wo er ein neues Betätigungsfeld im National Hunt-Sport finden sollte. Bereits vor einigen Monaten sollte er in einem Hürdenrennen debütieren, doch wurde das damals kurzfristig gecancelt.
Doch am Montag war es in Plumpton endlich soweit. Der ehemalige Klug-Schützling, der auf Gruppeparkett 2012 Dritter im St. Leger Italiano, und 2013 Zweiter im Hubertis Liebrecht-Gedächtnispreis in Baden-Baden war, gab unter keinem Geringeren als Abo-Champion Tony McCoy sein Debüt über Hürden, startete in einem Maiden Hurdle über 3200 Meter erstmals für seinen jetzigen Trainer Jim Best.
Als 35:10-Chance angetreten machte Slowfoot dabei nicht viel verkehrt, denn er verwies den Favoriten Keys auf den zweiten Platz, hatte auf der Linie einen Vorteil von sechs Längen gegenüber diesem. Da darf man auf die kommenden Starts des Siebenjährigen sicher gespannt sein (Zum Video).










