Der Prix L’Abbaye (350.000 Euro) der Gruppe I über die Flitzerstrecke von 1000 Meter sah am Sonntag in Chantilly noch einmal einen deutschen Starter am Ablauf.
Mario Hofer ließ Eskimo Point nach Frankreich in seine bislang schwerste Aufgabe transportieren. Am Ende zu schwer für den Tony Piccone gerittenen Lope de Vega-Sohn, der zuletzt vier Rennen an der Strippe gewinnen konnte. Am Sonntag belegte er auf Gruppe I-Parkett am Ende nur den 17. Rang und damit letzten Platz. „Das war zu schwer. Eskimo Point hatte sich dieser Saison toll gesteigert, aber so gut ist er einfach noch nicht“, so Mario Hofer gegenüber GaloppOnline.de.
Es gewann die von Sir Mark Prescott trainierte Marsha (244:10) unter Jockey Luke Morris. Auf dem zweiten Platz passiert Washington DC den Pfosten, erst dahinter kam die 27:10-Favoritin Mecca’s Angel über die Linie.












