Mit einem Sieg verabschiedete sich die deutsche Delegation am Samstag aus Deauville. Für diesen sorgte der von Waldemar Hickst (Foto) für Dr. Christoph Berglar trainierte Lateran Accord unter Alexandre Champenois. Hickst war es auch der unter der Woche für den ersten Kölner Sieg seit Beendigung der Quarantänte sorgte – auch in Deauville.
Auf der Sandbahn verwies die 31:10-Chance Lateran Accord Morning Dust (S. Wattel/B. Jeanpierre) und Benwaki (N. Clement/G. Anselin) in einem 2400 Meter-Altersgewichtsrennen (24.000 Euro) auf die Plätze. In einem Verkaufsrennen (15.000 Euro), ebenfalls über 2400 Meter, holte Sascha Smrczeks Decorum einen dritten Rang hinter Rain Of Melody (Y. Gourraud/S. Pasquier). Seine Stallgefährtin Requita kam unter Filip Minarik auf Rang acht. Minarik kam dann noch mit Waldemar Hickst‘ Fuscano in einem Verkaufsrennen (15.000 Euro) über 1500 Meter auf Rang fünf.
Unplatziert blieb dagegen Manfred Hofers Moorea (E. Hardouin) in einem Reclamer (16.000) Euro über 1900 Meter. Außerhalb der Geldränge blieb auch Mario Hofers Good Friend (A. Coutier) in einem Reclamer (17.000 Euro) über 1900 Meter während der Matinee.









