Wie der „Express“ berichtet, will ein städtischer Mitarbeiter von dem 55-jährigen Kölner Buchmacher Max Garbinski „erpresst“ worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Garbinski und seinen Sohn (23) wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung.
Der Bauamtsmitarbeiter, in der Szene „Becks“ genannt, soll mit seinen Kontakten zum Ordnungsamt geprahlt haben. Im Aktenvermerkt der Polizei soll stehen, dass Garbinski dem Mitarbeiter zur Kontaktpflege 40.000 Euro gegeben haben soll.
Offen sei, ob es dafür Gegenleistungen geben habe. Als der Bookie das Geld zurückhaben wollte, habe „Becks“ nicht zahlen können. Nach Angaben des Express soll Garbisnki den städtischen Mitarbeiter in seinen Wettbüro am Karolinger Ring bestellt haben und ihn mit Waffengewalt bedroht haben, damit „Becks“ ein Papier unterschreibe, dass ihn zur Rückzahlung des Betrages verpflichtete.
Dieser zahlte allerdings nicht und erstattete Anzeige. Ein Sondereinsatzkommando fuhr daraufhin in die Kölner Südstadt, nahm Max Garbinski fest. Sein Sohn wurde bei einem Fluchtversuch am Chlodwigplatz gestellt, doch gab es keine Haftbefehle. Von der Staatsanwaltschaft und Garbinski gab es dazu laut der Boulevardzeitung keine Angaben, während die Polizei den Vorfall bestätigte.










