Trainer Jean-Pierre Carvalho, der mit Sea of Sands, Sun of Gold und Sassoon drei Pferde im IDEE 152. Deutschen Derby (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt) hat, sah sich am Montagabend mit der Aufgabe konfrontiert, einen neuen Reiter für den Höny-Hofer Sassoon zu finden, nachdem die für den Soldier Hollow-Sohn vorgesehene Sibylle Vogt für ihren Stall Holger Renz‘ Imi reiten muss, der es auf den letzten Drücker noch ins Derby-Aufgebot geschafft hat.
Und anstatt sich in der Ferne nach einem Reiter umzusehen, hat der Mülheimer Coach auf einen Reiter zurückgegriffen, der an seinem Quartier arbeitet. Robin Haedens, belgischer Erlaubnisreiter, bekommt den Ritt auf Sassoon, der bei den Buchmachern im Derby-Wettmarkt zu Kursen um 30,0:1 angeboten wird.
Haedens ist mit seinen 19 Jahren somit der jüngste Reiter im diesjährigen Derby. Mit Sassoon ist der Belgier übrigens noch ungeschlagen. Einmal hat er den Hengst geritten, das war bei seinem Maidensieg in Köln. Die 2-Kilo-Erlaubnis des jungen Reiters findet im Derby allerdings keine Anwendung.
Jean-Pierre Carvalho sagt: „Als Team sind wir stark! Man muss auch der nächsten Generation eine Chance geben, damit sie vorankommt.“ Sprich: die Wahl von Robin Haedens ist keine Notlösung.











