Proppenvolle Rennbahnen und durchaus vorzeigbare Umsatzzahlen. Mit dem langen Wochenende konnten die Rennveranstalter weitgehend zufrieden sein. Am Mittwoch brachte man es in Köln in nur sechs Rennen auf 108.000 Euro (Vorjahr: 141.000 in acht Rennen), so dass der Schnitt praktisch gleich blieb. Dortmund bilanzierte am Donnerstag 175.000 Euro, nachdem es im Vorjahr nur 140.000 Euro gewesen waren, doch hatte man damals parallel zu Baden-Baden veranstaltet.
Hassloch schaffte nunmehr 102.000 Euro, 2009 waren es an einem vergleichbaren Sonntag im Juni nur 72.000 Euro gewesen. Magdeburg durfte sich über 82.000 Euro freuen in acht Rennen, 2009 verbuchte man nur 38.000 Euro (damals ohne TV-Übertragung). Allein 50.000 Euro wurden auf der Bahn erzielt.
Beachtlich waren auch die 132.000 Euro am Samstag in Dresden (2009: 108.000 Euro). Bremen schaffte am Sonntag 110.000 Euro in neun Rennen nach 75.000 bei sieben Rennen im vergangenen Jahr. Eine Steigerung gab es in Krefeld mit 170.000 Euro (ohne Ponyrennen), 131.000 Euro war die Vorjahreszahl.








