Das beste Handicap des Tages war am Samstag in Dresden der Preis der Freiberger Brauerei als Ausgleich II über 2000 Meter. In der Favoritenrolle stand mit einer Eventualquote von 3,3:1 im Feld von zehn Pferden Henk Grewes Quick and Wild, der beständige Wallach des Stalles Golden Horse Racing.
Und nachdem der Vierjährige zuletzt eine Platzserie hingelegt hatte, kam der Vierjährige in Seidnitz zu seinem ersten Ausgleich II-Sieg, und sorgte damit für den ersten Tagessieg seines Jockeys Thore Hammer-Hansen, und für den zweiten Sieg eines Amaron-Sohnes an diesem Tag.
Nach einem Rennen aus dem Vordertreffen wehrte Quick and Wild in der Zielgeraden sämtliche Angriffe ab, und rettete sich gegen den an der Außenseite stark aufdrehenden Wariyano (Stefan Richter/Martin Seidl) über die Linie. Platz drei ging an Roland Dzubasz‘ Nordstar (Bauyrzhan Murzabayev).
Auf der Linie war es so knapp, dass das Zielfoto herangezogen werden musste. „Ich wusste aber auch ohne Zielfoto, dass wir gewonnen haben“, so Siegjockey Thore Hammer-Hansen nach dem Rennen.











