Das Pferd mit den wenigsten Starts gewann am Sonntag in München-Riem den Großen Erdinger Weißbier-Preis, das mit 20.000 Euro dotierte Listenrennen über 2000 Meter. Unter Daniele Porcu setzte sich die von Paul Harley trainierte Emily of Tinsdal, Schwester des Gruppe I-Siegers Earl of Tinsdal, gegen Quidamo und Nexius durch (Video ansehen).
Es war erst der vierte Start der vierjährigen Librettist-Tochter, die im vergangenen Jahr nur einmal gelaufen war, dabei in einem Maidenrennen, ebenfalls in Riem, erfolgreich war.
Bei ihrem ersten Start auf Listenparkett war sie in Hannover nur Siebte geworden, nun holte sie sich beim zweiten Versuch bereits Black Type.
151:10 gab es am Toto auf die Harley-Stute, die als drittletzte Außenseiterin ins Rennen gegangen war.











