Am Sonntag ist es soweit. Dann beginnt auf dem zugefrorenen See im Nobel-Ski-Ort Sankt Moritz wieder das alljährliche White Turf-Meeting, das sich über drei Renntage erstreckt. Und wie in jedem Jahr, so sind auch in dieser Saison Pferde aus deutschen Ställen in fast allen Rennen mit von der Partie. Insgesamt handelt es sich um elf Starter.
Im dritten Jahr in Folge wird auch Skikjöring-Königin Mombasa mit von der Partie sein, die von Peter Schiergen trainierte Stute des Gestüts Bona wird von Adrian von Gunten gesteuert und trifft in dem mit 15.000 Franken dotierten Rennen über 2700 Meter auf drei weitere hiesige Pferde.
Dabei handelt es sich um die von Christian von der Recke trainierten Dreamspeed (Franco Moro) und Birthday Guest (Valeria Holinger), sowie Sascha Smrczeks Decorum (Leta Joos).
In einem mit 15.000 Franken dotierten 1300 Meter-Rennen kommen mit John David Hillis‘ Lipocco (Andre Best) und Christian von der Reckes The Art of Racing (Alexander Pietsch) zwei deutsche Pferde an den Start.
Einziger Starter in einer mit 15,000 Franken dotierten Meilenprüfung ist Parigino aus dem Stall von Christian von der Recke, für den ebenfalls Alexander Pietsch verpflichtet wurde.
Von der Recke stellt auch den einzigen deutschen Starter in einem 1800 Meter-Rennen, das mit 10.000 Franken dotiert ist. dabei handelt es sich um Future Security (Alexander Pietsch).
Im höchstdotierten Rennen des ersten Meetingstages, dem mit 18.000 Franken dotierten Grand Prix Swiss International Airlines, einem 1800 Meter-Rennen, gibt es mit Oscan (Christian von der Recke/Alexander Pietsch), Arizona Star (Peter Schiergen/Daniele Porcu) und Nostro Amico (Mirek Rulec/Filip Minarik) dann noch einmal drei deutsche Starter.









