Ein großartiges Jahresdebüt gab der von Andreas Wöhler trainierte dreijährige Hengst Lexceed als Zweiter in Chantilly. Dabei musste er sich auf Sand in einem Maidenrennen (25.000 Euro, 1900 Meter) für Debütanten mit Umberto Rispoli nur Wertheimers Monsun-Sohn No Mood, einem Halb-Bruder des französischen Derby-Siegers Intello, beugen.
Als Zweijähriger musste Lexceed, ein Sohn der Diana-Vierten La Hermana, noch einen Muskelfaserriss überstehen. Doch das störte ihn jetzt als Dreijährigen wohl kaum. Denn die Prüfung in Chantilly sollte von mutmaßlich guten Pferden des Derby-Jahrgangs bestritten worden sein. Auf Platz zahlte Lexceed übrigens 28:10.
Interessante Nennungen erhielt Stall Neckars Fuchs in den Tattersalls Millions in Newmarket, was durchaus für seine Wertschätzung spricht.
Keineswegs mit Fortuna im Bunde waren die beiden vierjährigen Stuten Super Anna (William Mongil) und Illusion (Jens Hirschberger) in einem Verkaufsrennen (19.000 Euro, 1900 Meter). Während Super Anna mit Cristian Demuro als Vierte nur hachdünn geschlagen blieb, wurde Illusion als Sechste mit Olivier Peslier in entscheidender Phase der Weg versperrt.









