Die Hoppegartener Top-Lady Vanjura (Foto), am Sonntag imposante Siegerin im Diana-Trial in Berlin-Hoppegarten vor den Toren Berlins, besitzt momentan keine Startberechtigung im klassischen Henkel Preis der Diana. Und ihr Coach Roland Dzubasz ist weiter vorsichtig, will mit seiner Super-Stute lieber in anderen Prüfungen sein Glück versuchen und keine Nachnennung für Düsseldorf abgeben.
‚Es gibt auch andere Rennen, eine Nachnennung würde 40.000 Euro kosten. Der Henkel Preis der Diana findet wieder in Düsseldorf statt und das ist nach dem Eindruck aus den 1.000 Guineas nicht unbedingt ihre Bahn‘, sagt Roland Dzubasz gegenüber GaloppOnline.de.
Ob die geforderten 2200 Meter im Stutenderby nach dem Geschmack der Areion-Tochter Vanjura sind, ist nach dem Pfingssonntag-Tanz auch weiter offen.
‚Ich weiß nicht, inwiefern dieses Rennen mit nur fünf Starterinnen echte Aufschlüsse darüber gegeben hat, wer der Teilnehmerinnen nun eine Steherin ist und wer nicht. Man soll niemals nie sagen, aber ich denke momentan nicht, dass wir Vanjura für den Preis der Diana nachnennen werden‘, so Dzubasz.
Doch wer genau hinhört, der vernimmt auch, dass Dzubasz sich alle Türen offenlässt, den erneuten Düsseldorf-Start nicht komplett ausschließt. Alternativ könnte die Super-Stute des German Racing Club auch im Großen Preis der Spielbank Hamburg (Gr. III, 1600 m) antreten.










