Wie es bereits gute Tradition ist, stand am Vorabend des Prix de l’Arc de Triomphe die Arc-Sale von Arqana in Saint-Cloud an. Und auf dieser waren auch deutsche Pferde im Angebot. Und der vom Gestüt Ebbesloh angebotene Halling-Sohn Empoli brachte sogar den zweithöchsten Preis. Der mehrfach in Gruppe I-Rennen platzierte Hengst wurde für 580.000 Euro zugeschlagen.
Den Zuschlag bekam die F. B. A. (French Bloodstock Agency), die den Dreijährigen für einen russischen Klienten erwarb. Teurer als Empoli war bei der gesamten Auktion nur ein Pferd.
Das war die dreijährige Kendargent-Tochter Kenhope aus dem Stall von Henr-Alex Pantall, die u. a. Zweite in den Coronation Stakes und Dritte im Prix Rothschild auf Gruppe I-Parkett war. Sie wurde für 900.000 Euro von Dr. Cyrus Poonawalla erworben.
Verkauft wurden auch die beiden deutschen Dreijährigen Dubday und Limario. Bei Dubday hatte bei einem Gebot von 200.000 Euro als Letzter die Chantilly Bloodstock Agency die Hand oben. Limario brachte 220.000 Euro, auch hier bekam die F. B. A. den Zuschlag.
Ebenfalls verkauft wurde für 200.000 Euro der Zweite aus dem Großen Dallmayr-Preis, Opposite, der für australische Klientel erworben wurde.
Auch die Siegerin des Schwarzgold-Rennens, Alexandre Pereiras Beatrice, fand einen neuen Eigner. Hubert Guy Bloodstock erwarb die Dreijährige für 320.000 Euro.











