Mit einer Überraschung begann der Dortmunder Großkampftag, denn weder der heiße Favorit Altano (Zweiter), noch der glänzend gezogene El Django (Sadler´s Wells-Elle Danzig, der nie entscheidend anpackte, konnten die 2000 Meter-Prüfung gewinnen. Frühzeitig klärte Bonfire Night (Filip Minarik/Christian Sprengel, 86:10) die Fronten an der Spitze.
Glänzend in Schwung sind nach wie vor die Schützlinge von Trainer Christian Sprengel, der mit dem Auenadler-Sohn Eastern Eagle (Foto) unter dem jungen Tobias Brenner (75:10) schon zum zweiten Mal in diesem Jahr auftrumpfte, der Saldenlöwe und die Favoritin Festspiel sehr sicher in den Griff bekam.
Der Frontrenner Forvic (Eugen Frank/Monika Blasczyk, 91:10) bekam in einem 1750 Meter-Handicap alles perfekt eingeteilt.
Noch große Resrven darf man in Durban Thunder (Norman Richter/Torsten Mundry, 13:10) vermuten, der im 2000 Meter-Ausgleich III gegen Flat Eric und Balios wie ein Pferd anderer Klasse Start-Ziel abmarschierte (Video ansehen).
Kaum rechnen konnte man mit Marion Webers Schützling Shangrila (Andreas Helfenbein), die im 2000 Meter-Ausgleich IV zur Mega-Quote von 1020:10 innen mit riesigen Reserven hinkam.
Gleich beim ersten Versuch für den Stall Laurus und Trainer Norbert Sauer holte sich der Ex-Park Wiedinger Engai (Filip Minarik, 55:10) das finale 1750 Meter-Handicap.
Der Wettumsatz erreichte dank des hohen Jackpots in der Viererwette 216.731 Euro, wobei die Felder extrem groß waren, was ja alles andere als alltäglich ist.
Vor der Veranstaltung wurde Hans-Hugo Miebach, über Jahrzehnte (seit 1972) Präsident des Dortmunder Rennvereins, für seine großen Verdiente geehrt.









