Am Sonntag steigt auf dem Düsseldorfer Grafenberg eines der wichtigsten Rennen der Saison – im Deutschlandpreis geht es um Gruppe I-Ehren. Doch bislang ist die Resonanz auf dieses Event mehr als überschaubar, ziehen die Ställe nicht richtig mit. Sicherlich ist die Prüfung im Umfeld von Royal Ascot und des Grand Prix alles andere als günstig platziert.
Man bemüht sich hinter den Kulissen intensiv um Kandidaten aus dem Ausland. ‚Wir versuchen die ein oder andere Nachnennung zu bekommen, haben viele Trainer informiert‘, heißt es von offizieller Seite.
Und wie Schlenderhans Racing Manager Paul Harley bestätigte, wird der von Andre Fabre (Foto) trainierte Salutino nachträglich in das Rennen kommen.
Mit seinem Ehrenplatz im Grand Prix de Chantilly (Gruppe II) bringt der Hengst eine erstklassige Referenz mit, könnte die große Schlenderhan-Form weiter fortsetzen.
‚Herr Fabre ist sehr zufrieden mit Salutino‘, erläutert Harley. ‚Wenn das Pferd eigens von Paris nach Düsseldorf reist, sollte es eine sehr gute Chance haben.‘
Unverändert offen ist, ob der Gosden-Schützling und Mercedes Benz-Preis-Zweite Day Flight kommt.










