Der Henkel-Stutenpreis, das mit 20.000 Euro dotierte Meilen-Listenrennen, war ein echtes Trial für den Stutenklassiker. Und den besten Eindruck machte dabei die von Waldemar Hickst trainierte Peintre Celebre-Tochter Quesada (Foto), die unter Terry Hellier nach einem Rennen vom letzten Platz am Ende ganz leichte Siegerin war.
Sie verwies die Ebbesloherin Wolkenburg auf den zweiten Platz, Dritte wurden im toten Rennen die Favoritin Salona, die in der Anfangsphase sehr eifrig war und eigentlich auch zu keinem Zeitpunkt eine Siegchance besaß und die Lokalmatdorin Boa Vista.
Von Beginn an hatte diese die Spitze übernommen. Bis weit in den Einlauf konnte sie diese behaupten, dann wurde der Druck der Ebbesloherin Wolkenburg zu stark.
Doch als die Big Shuffle-Tochter vorne war, kam mit viel Schwung von hinten Quesada (42:10) herangerauscht und noch leicht an ihr vorbei. Dahinter entriss Salona erst auf der Linie Boa Vista das dritte Geld, die anderen beiden Starterinnen Timeform und Miyake blieben ohne Möglichkeiten.
‚Das war gar nicht so geplant, aber sie kam nicht gut auf die Beine. Danach hat sich aber alles gut für uns entwickelt. In der Geraden kam Salona mal kurz rüber,aber das war kein Problem. Sie ist eine kleine Stute mit einem großen Herz und ich denke, sie hat das Potenzial, im Klassiker zu laufen‘, so Terrý Hellier nach dem Rennen.









