Vier Jockeys teilten sich die Rennen am Düsseldorfer Grafenberg untereinander auf, sieht man einmal vom Hauptrennen ab. Andrasch Starke (Almrose, Coreander), Andreas Helfenbein (Djumama, Daring Sovereign, Foto), Eduardo Pedroza (Kapitale, Altano) und Daniele Porcu (Remington, Obelix) gewannen jeweils zwei Rennen, das ‚Sahnehäubchen‘, der Sieg in der Grafenberger Meilen-Trophy, blieb dann Adrie de Vries vorbehalten.
Besonders bemerkenswert war natürlich der Erfolg im Ausgleich II von Altano, der sich immer weiter zu steigern weiß. Der Wöhler-Schützling setzte sich gegen Fabulous Painter und Making Strides durch. Die Verlierer des Rennens waren die Dreijährigen, denn sowohl der Schlenderhaner Iyanus, als auch der Auenqueller Brazzi blieben unplatziert.
Anders sah es im Ausgleich III über 1700 Meter aus, hier war der Derbyjahrgang mit dem Wallach Daring Sovereign, der beim dritten Start sein zweites Rennen gewann, vorne. Zweiter wurde der Fährhofer Rahad.
Die Dreijährigenrennen gingen durch Almrose und Kapitale in die Ställe von Peter Schiergen, bzw. Andreas Wöhler. Das abschließende, gut besetzte Altersgewichtsrennen gewann sicher der Lokalmatador und Bahnspezialist Obelix vor Lone Star und dem Favoriten Globus.
Für den Stall Ramon hatte zuvor bereits Remington im Handicap gesiegt, sodass die silbergrau-schwarzen Farben gleich zweimal vorne waren. Der Umsatz belief sich nach den neun Rennen auf ca. 250.000 Euro.










