Ohne Chance war am Samstag in Meydan bei seinem Saisondebüt, das gleichzeitig das Debüt für Trainer Mike de Kock war, der im Besitz von Rupert Plersch stehende War Artist. Der Orpen-Sohn, der im Meydan Sprint (1000 m, 175.000 Dollar, Turf) als 130:10-Außenseiter antrat, kam unter Kevin Shea nur auf den siebten Platz, hatte dabei zu keinem Zeitpunkt Chancen auf mehr.
Erst ganz zuletzt konnte sich der Wallach etwas verbessern, doch brachte das keine zählbare Ausbeute mehr. In einem knappen Finish ging der Sieg an den 210:10-Außenseiter Invincible Ash (M.Halford/J.Spencer), der sich gegen Sole Power und Nocturnal Affair durchsetzen konnte.
Den obligatorischen Godolphin-Sieg gab es im Burj Nahaar, dem mit 200.000 Dollar dotierten Gruppe III-Rennen auf der Meile, das sich ganz überlegen der von Frankie Dettori gerittene African Story (60:10) aus dem Stall von Trainer Saeed Bin Suroor schnappte, der Snaafy und den Favoriten Musir auf die Plätze zwei, bzw. drei verwies.
Das Mahab Al Shimaal, mit 200.000 Dollar dotiertes Gruppe III-Rennen über 1200 Meter der Sandbahn, ging an den von Fawzi Nass trainierten, und von Kieren Fallon gerittenen 60:10-Mitfavoriten Krypton Factor, der ganz leicht gegen Hitchens und August Rush gewann.
Im Dubai City of Gold (Gr.II, 2410 m, 250.000 Dollar) siegte für Besitzer Ramzan Kadyrov der von Herman Brown trainierte Mikhail Glinka (Royston Ffrench), der Godolphins Cavalryman leicht auf den zweiten Platz verwies.
Ohne Möglichkeiten war im Al Bastakiya, einem Listenrennen über 1900 Meter, das mit 250.000 Dollar dotiert war, der früher von Werner Hefter für Rupert Plersch trainierte Old Pal. Der Dreijährige, der nun von Niels Petersen vorbereitet wird, wurde unter Ted Durcan im Feld von 13 Pferden nur Zwölfter. Es siegte der 25:10-Favorit Mickdaam (Trainer Mike de Kock) unter Christophe Soumillon.












