Das Österreichische Derby endete mit einem Sieg für die Schweiz. Carmen Bosckai triumphiert in Ebreichsdorf. So das Fazit nach dem Austria-Klassiker. Der Sieg in dem mit 60.000 Euro dotierten Listenrennen ging nach 2.200 Metern an den Red Ransom-Sohn Raheb, in dessen Sattel der Franzose Frédéric Spanu saß.
Als 40:10 Favorit verwies Raheb den deutschen Vertreter Ferdoussi und Bay Vatoria auf die Plätze zwei und drei, zahlte am Wiener Toto 16:10 auf Platz. Auf dem vierten Platz im Zehnerfeld endete mit Dartagnan D’Azur der zweite Gast auf Deutschland.
Ferdoussi schrammte somit nur knapp an einem klassischen Sieg für Trainer Werner Glanz vorbei, musste sich hinter Raheb mit dem Ehrenpreis zufrieden geben. Auf Platz zahlte der High Chaparral-Sohn 14:10.
‚Wir sind mit dem zweiten Platz von Ferdoussi im Derby sehr zufrieden, es war erst sein zweiter Lebensstart überhaupt und er ist noch ziemlich grün. Zudem waren es nur 10 Tage Pause seit seinem letzten Laufen in Mailand. Er hat auch durchaus gute Pferde hinter sich gelassen‘, so ein glücklicher Besitzer Dr. Stefan Oschmann, der live vor Ort in Österreich weilte.
Für Trainer Werner Glanz sollte der Wiener Renntag aber nicht ohne Sieger bleiben. Mit Golshan und I Do gelangen dem Münchner Coach gleich zwei Erfolge im Rahmenprogramm der Derby-Karte.












