Schon am Freitag geht es weiter. In Dresden steht der „Afterwork Friday“ an. Sechs Rennen sind auf der Karte, der erste Start erfolgt um 17 Uhr, die letzte Prüfung wird um 19.30 Uhr gestartet werden.
Mit dabei ist auch wieder der von Gunter Richter trainierte What A Dude (Julian Sixt). Der Wallach ist ein absoluter Spezialist für den Kurs in Seidnitz. Vier Rennen gewann er hier schon, im Ausgleich III über 1500 Meter (Auf Wiedersehen am 26.09.2026 zum „Preis der Landeshauptstadt“) kann er nun nachlegen. Er trifft dabei unter anderem auch wieder auf Rabastero (Stefan Richter/Adam Florian), Night Shine (Jana Manova/Milan Zatloukal) und Braveheart (Karel Germic/Andrea Ricupa), die am 2. August hinter ihm die Plätze zwei bis vier belegt hatten.
Eine Revanche gibt es auch im zweiten Ausgleich III des Tages, nachdem ebenfalls am 2. August in Dresden Anonyma (Jana Manova/Adam Sebesta) und Emilio (Stefan Richter/Alexander Pietsch) die Plätze zwei und drei hinter Domador belegen konnte. Der Sieger von damals fehlt am Freitag im Freiberger Erzgold Hell-Cup (Agl. III, 1900 m) und so könnte der Weg für einen der Platzierten frei sein.











