Nach dem Abbruch des Renntages nach dem zweiten Rennen veröffentlichte die Dresdener Rennleitung folgende Begründung:
„Aufgrund der seit 16 Stunden andauernden, starken Regenfälle meldeten sich nach dem zweiten Rennen mehr als die Hälfte der Jockeys, die bereits geritten hatten, bei der Rennleitung, und wiesen auf die Gefährlichkeit des Reitens am heutigen Tage hin.
Laut Nr. 427 der Rennordnung wurde eine Kommission, bestehend aus drei Rennleitungsmitgliedern, je zwei Trainern und Reitern und einem Vertreter des Rennvereins gebildet. Nach einer Begehung des Geläufs durch diese Kommission wurde von dieser einstimmig beschlossen, dass die folgenden Rennen wegen der Gefährlichkeit des Geläufs abgesagt werden müssen.“
Der Umsatz bei den zwei Rennen, die gelaufen wurden, belief sich auf 35.544,02 Euro.











