Am Samstag gab es für Peter Schiergen in Krefeld den ersten Dreijährigen-Sieg. Sonntag folgte schon Nummer 2. Denn der Ammerländer Alaska River, ein Anabaa-Sohn setzte sich im Maidenrennen auf der Meile unter Filip Minarik völlig überlegen gegen seine fünf Konkurrenten durch.
Da musste der noch von der samstäglichen Championatsfeier geschlauchte Coach gleich wieder zur Siegerehrung. Eine Derbynennung besitzt Alaska River (hatte im Ziel sechs Längen Vorsprung) nicht, doch auf Distanzen bis 2000 Meter ist er in allen großen Rennen eingeschrieben.
Das Dr. Busch-Memorial oder der Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler, das könnten durchaus die nächsten Ziele des Hengstes sein, der hier wie ein Pferd mit guter Klasse gewann, dem Stoltefuß-Schützling Double Friend und dem klaren Favoriten Avanti Albert keine Chance ließ.
Ein Derbykandidat ist dagegen wohl in Stall Schwindelfreis Acatenango-Sohn Sassoaloro (Foto) zu sehen, denn der Hengst ging unter Jozef Bojko im anderen Maidenrennen für den Derbyjahrgang (2000 m) noch überlegener vom Feld weg, gewann mit acht Längen.
Unter Jozef Bojko, für den es bereits der dritte Sieg in seinem neuen Engagement war, war Sassoaloro gegen Theodosius und die Röttgenerin Donna Gina eine Klasse für sich.











