Jockey Fernando Alberto Guanti, der am Sonntag in Magdeburg im vierten Rennen von seiner Partnerin Baba Jaga fiel, brach sich bei dem Unfall drei Rippen und zog sich einen Lungenriss zu. Dies teilte Reiter Marc Timpelan mit, der bei Guanti im Krankenhaus war.
Zwar war der Reiter noch auf der Bahn ansprechbar gewesen, doch die Ärzte um Uni-Klinikum Magdeburg versetzen ihn am Sonntag dennoch in ein künstliches Koma um die Schmerzen zu lindern.
Doch schon am Montag weckte man Fernando Alberto Guanti wieder auf. Er kann sich nicht an den Sturz erinnern. Trotz seiner schweren Verletzungen hatte der Jockey viel Glück gehabt. Die Bilder vom Unfall ließen das Schlimmste befürchten. Guanti wurde am Boden liegend von der nachfolgenden Coya schwer getroffen. „Er ist wie eine Katze, hat wohl sieben Leben“, so ein Ärztin. Man geht davon aus, dass Guanti wieder voll genesen wird.













