Unter den 91 Pferden, die in der vergangenen Woche für den Singapore International Airlines Cup eingeschrieben wurden, befinden sich auch drei aus deutschen Quartieren. Für das mit drei Millionen Singapore Dollars (ca. 1,84 Mio. Euro) dotierte 2000 Meter-Rennen auf Gruppe I-Niveau, das am 19. Mai gelaufen wird, bekamen Derbysieger Pastorius (Foto, Trainer Mario Hofer), der von Waldemar Hickst trainierte Zazou, sowie der Ravensberger Waldpark aus dem Stall von Andreas Wöhler eine Nennung.
Mit Kassiano, Dunaden und Le Roi befinden sich auch drei ehemals in Deutschland trainierte Pferde im Aufgebot für das Toprennen, das im vergangenen Jahr vom Franzosen Chinchon gewonnen wurde. Zazou war bereits bei der letztjährigen Austragung dabei, belegte damals den vierten Platz. (Zum Langzeitmarkt)
Von den deutschen Pferden notiert Pastorius bei RaceBets.com natürlich am Kürzesten, während man Waldpark mit einem Kurs von 510:10 keinerlei Chancen einräumt.
Kein Pferd mit deutschem Hintergrund findet man dagegen im KrisFlyer Sprint (1 Mio. Singapore Dollar, 1200 m, Gr.I), für den 72 Pferde genannt wurden.









