Drei deutsche Pferde f?r den Prix du Jockey Club genannt

Für die wichtigsten Dreijährigenrennen im Nachbarland Frankreich stand am Mittwoch der Nennungsschluss an. In einigen Toprennen findet man dabei auch deutsche Pferde. Allerdings nicht in der Poule d’Essai des Poulains, und auch nicht in der Poule d’Essai des Pouliches. Dafür findet man drei in Deutschland trainierte Pferde im Prix du Jockey Club (Gr.I, 2100 m, 1,5 Mio. Euro) in Chantilly (Zum Langzeitmarkt).

Für das „Blaue Band“ Frankreichs, das am 2. Juni gelaufen wird, wurden der Winterfavorit Limario aus dem Stall von Championtrainer Roland Dzubasz, der von Wolfgang Figge für den Stall Salzburg trainierte Diamond Falcon und von Michael Figge betreuten Superplex des Rennstalles Eivissa eingeschrieben. Gleich vier Nennungen aus hiesigen Quartieren findet man im Grand Prix de Paris, der am 13. Juli in Longchamp gelaufen wird, und mit seiner Dotierung von 600.000 Euro und der Distanz von 2400 Metern so etwas wie das „heimliche Derby“ Frankreichs ist.

Für diese Prüfung kommen die beiden Ittlinger Stellato (Andreas Wöhler) und Khalid (Peter Schiergen), Dr. Christoph Berglars Nuntius (Andreas Wöhler) und der von Mario Hofer für Nadia Ben Messaoud u. a. trainierte Aouasif in Frage. Für den Prix de Diane ging dagegen keine Nennung aus Deutschland ein.

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