Dortmund: Well’s Wonder legt jetzt sogar noch einen drauf

Zuletzt siegte er im Ausgleich IV über 2500 Meter in Dortmund-Wambel überlegen mit 15 Längen Vorsprung. Am Sonntag setzte der von Rudi Storp für den Stall Family trainierte Wallach Well’s Wonder (Foto) noch einen drauf, denn unter Piotr Krowicki gewann er den Ausgleich III über die gleiche Distanz sogar mit sage und schreibe 16 (!) Längen Vorsprung.

Der Rennverlauf war fast identisch mit dem bei seinem letzten Sieg, im Schlussbogen marschierte der Kornado-Sohn händevoll auf und in der Zielgeradeb verabschiedete er sich von den Gegnern. Da blieb für Night Chaparall nur der zweite Platz vor Gestüt Bonas Mombasa. (Video ansehen)

Auf dieser gab Filip Minarik sein Comeback nach seiner gesundheitsbedingten Pause. Später ritt er noch die von Rudi Storp trainierte Belle Zorro.

Den zweiten Ausgleich III, der über 1700 Meter führte, gewann die 25:10-Favoritin Raolina aus dem Stall von Axel Kleinkorres, die unter Norman Richter Salzenforst und Ante Portas auf die weiteren Plätze verwies.

Zu ihrem vierten Saisonsieg kam im Ausgleich IV über 1200 Meter die von Bruce Hellier trainierte Variety Show, die sich unter Andre Best leicht gegen den lange führenden Powerplay und den gut endenden Westwood Dawn durchsetzte. Der Umsatz nach den acht Rennen belief sich auf 144.000 Euro.

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