Eine neue Sandbahn in Dortmund liegt aktuell wieder in weiter Ferne.
Auf entsprechende Nachfrage von Trainerin Erika Mäder bei der Jahreshauptversammlung der Besitzervereinigung in Iffezheim hat Dortmund Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke gesagt: „Wir werden mit der Bahn in dieser Form leben müssen.“
2,7 Millionen Euro an notwendigem Investitionsvolumen seien aktuell nicht in Sicht. „Kein Winterrenntag wirft momentan Deckungsbeitrag ab“, so Tiedtke.
Ob die PMU, die die Dortmunder Winterrenntage in ihrem Programm hat, mögliche Investitionen unterstützen könne, wurde ebenfalls verneint. Die PMU investiere außerhalb Frankreichs in einer derartigen Form nicht.
Der Neubau einer Sandbahn nach Vorbild von Mons, Chantilly oder Deauville war immer mal wieder Diskussionspunkt, auch für Sandbahnrennen abends in den Sommermonaten, es scheint als sei der Zug dafür zunächst einmal abgefahren.













