Henk Grewe (Foto) und Norbert Sauer waren mit je drei Treffern die erfolgreichsten Aktiven am Sonntag, beim zweiten Renntag der Saison 2009 in Dortmund-Wambel. Dabei waren es in allen drei Fällen Neuzugänge in dem Wambeler Quartier, die für die Siege sorgten. Im Falle von Aleo gab es allerdings nur einen Halbsieg, denn er siegte im toten Rennen.
Im Maidenrennen für vierjährige und ältere Pferde musste er sich den Sieg mit dem von der Recke-Schützling Zen teilen. Feuerball im Ausgleich III war dagegen mit 15 Längen Vorsprung der überlegenste Sieger des Tages.
Auch den Ausgleich III auf der Mitteldistanz sicherte sich das Gespann Sauer/Grewe, als der erstmals für das Gestüt Birkenhof startende Denango mit sieben Längen Vorteil erfolgreich war. Norbert Sauer war natürlich auch Tagessieger im Schickle-Jockey-Cup. Es machte sich bemerkbar, dass die Dortmunder Trainer gegenüber manch anderen Kollegen in den letzten Tagen haben durcharbeiten können.
In der Wettchance des Tages lautete der Einlauf Kiss and run – Schonacher – Curatoria – Zapalo. Die Quote für die Viererwette betrug 6167:10. Erstmals trat hier auch die neue Nichtstarter-Regelung in Kraft, denn April Star wurde erst später als Nichtstarter gemeldet. Daraufhin gab es für Viererwetten in dieses Pferd vorhanden war, die Ersatzquote für die Dreierwette von 402:10.
Den 6. Lauf zur Wintermeisterschaft der Amateure holte sich Birgit Lentz mit dem von ihr selbst trainierten Samum-Sohn Adrenalin Rush, der leicht gegen Alrescha und Bombalik zum Zuge kam. Der Umsatz belief sich in den acht Rennen auf rund 150.000 Euro.











