Der Dortmunder Renntag am Sonntag stand ganz im Zeichen des Weilerswister Trainers Christian von der Recke. Gleich drei Rennen gewann der amtierende Champion der Hindernistrainer in Wambel. Auch für den überlegensten Sieger des Tages war der Recke-Stall zuständig.
Denn das „gute Ding“ Sky Crusader (Foto), der für die Farben des Stalles Saarbrücken startete, gewann das Altersgewichtsrennen unter Andreas Suborics hochüberlegen mit 15 Längen Vorsprung gegen das Stall Sonnenschein-Paar Moncalieri und Blueberry Forest.
Das Dreijährigenrennen wurde nur von vier Pferden bestritten, da es kurzfristig drei Nichtstarter gab, es ging auch an den Recke-Stall. Da wurde der Rennverein doch von den Ställen etwas im Stich gelassen. Spannend war es trotzdem, denn die beiden Favoriten Slipstream und Song of Pride schenkten sich nichts, das Zielfoto musste entscheiden.
Und das gab den Ausschlag zugunsten des Recke-Schützlings Song of Pride, der unter Adrie de Vries einen kurzen Kopf vor Slipstream war. Kurios: der Sieger zahlte 20:10, die Zweierwette jedoch nur 14:10.
Und zu guter Letzt setzte sich auch Isabellareine bei ihrem Abschied aus der Maidenklasse völlig überlegen durch, was den Hattrick für Recke perfekt machte. Hier war wie bei Song of Pride Adrie de Vries der Siegjockey, der später mit Tender Boy auch noch das Rennen des Tages gewann.
Das beste Handicap des Tages,den Ausgleich III über 1200 Meter gewann Naqi aus dem Stall von Trainer Waldemar Hickst, der somit in diesem Jahr weiterhin eine hundertprozentige Ausbeute hat (2 Starts, 2 Siege). Der Wallach siegte knapp gegen First Sensation und Evirano.
Bei gutem Wetter und damit verbunden auch gutem Besuch kam man beim Umsatz auf ca. 220.000 Euro, womit man durchaus zufrieden sein kann, zumal das erste Rennen ja nur von vier Pferden bestritten wurde.










