Beim ersten Renntag vor zwei Wochen blieb dem Gestüt Brümmerhof ein Sieg verwehrt, doch dafür läuft es beim zweiten Renntag umso besser.
Denn die Maxios-Tochter Amabilis sorgte dafür, dass auch das Maidenrennen über 1600 Meter in den Stall von Dominik Moser und an die Farben des Gestüts Brümmerhof ging. Unter Bauyrzhan Murzabayev kam die Stute gegen ihre acht Gegner noch souveräner zum Treffer als zuvor Chilly Filly. Auch sie zeigte sich deutlich gegenüber ihrem Debüt verbessert. Dabei spielte besonders die gelungene Auftaktphase in das Rennen eine entscheidende Rolle: „Bei ihrm ersten Start ist sie in der Box stehen geblieben, deshalb war der gute Start heute wichtig. Am Ende war es ganz leicht.“ (zum Rennen)
Amabilis kam als 6,5:1-Chance zum Zug, hinter ihr landeten die stark gewettete Wishuponastar (Andreas Suborics) und Brian Boru (Pavel Vovcenko).
Ein Doppel verzeichnete auch Deckhengst Maxios. Denn im dritten Rennen, dem letzen Sieglosen-Rennen für dreijährige Pferde an diesem Tag, siegte die von Waldemar Hickst trainierte Annika. Die Gestüt Ittlingen-Vertreterin setzte sich in der Stutenprüfung über 2000 Meter durch. Dabei ließ sie die lange führende Vivienne Wells (Bohumil Nedorostek) und die heiße Favoritin Russian Souffle, die an der Außenseite angriff aber noch recht grün wirkte, hinter sich. „Heute ist sie besser ins Rennen gekommen als zuletzt, außerdem passte der Boden besser, sie braucht es etwas elastischer“, so ihr Coach nach dem Rennen.
Damit ging auch das dritte Rennen des Tage an ein Pferd, dass beim ersten Start noch nicht recht überzeugt hatte, sich aber nun stark gefördert zeigte. Wer Annika den Treffer zugetraut hatte wurde mit einer Quote von 11,8:1 belohnt.











