Dass Reisen zum Beruf des Jockeys gehört ist bekannt und so verbringen die Reiter einige Zeit im Jahr auf der Autobahn, im Zug oder im Flugzeug. Eine halbe Weltreise macht seit gestern Marc Lerner, der bis in den Abend hinein noch in Katar aktiv war und dann nach Europa flog.
Mittags reitet der Stalljockey von Waldemar Hickst dann einmal in Straßburg. Für Henk Grewe steuert er die Derby-Hoffnung Jimmu um 13.30 Uhr. Aus dem Elsass geht es für Marc Lerner dann weiter nach Dortmund. Hier steht am Abend das Sandbahnfinale an. Lerner reitet auch nur einmal.
Hetzen muss sich der Franzose nicht. „Sein“ Rennen in Dortmund, in dem er Andreas Suborics‘ Open your Mind reitet, wird erst um 20.28 Uhr entschieden.













