Die Umsätze am großen Highlight-Wochenende auf den deutschen Galopprennbahnen fielen im allgemeinen wenig berauschend aus. In Düsseldorf bilanzierte man am Guineas-Samstag 184.077 Euro. In den acht Rennen gab es damit ein deutliches Minus gegenüber den 265.833 Euro im Vorjahr, bei allerdings neun Prüfungen. Die kleinen Felder taten ein übriges.
In München erreichte man rund 115.000 Euro. Massenbesuch herrschte in Leipzig, wo man sich über 130.000 Euro Umsatz bei 12.000 Zuschauern freuen durfte. Es war das Saisonhighlight im Scheibenholz.
Mülheim blieb mit 133.000 Euro fast auf Vorjahreskurs (135.000 Euro), zumal das Wetter kaum mitspielte. In Frankfurt hatte man sich insgeheim wohl noch mehr erhofft als die ca. 185.000 Euro, doch einige Nichtstarter und ein Vier-Pferde-Rennen zum Auftakt waren wenig förderlich.
Bremen verbuchte am Sonntag 120.736,45 Euro, was bei acht Rennen sicher in Ordnung geht.










